Himmelsmechanik oder doch der Stern von Bethlehem?

Welch ein himmlisches Zeichen in diesem bescheidenen Jahr. Kurz vor Weihnachten am 21. Dezember 2020 ist der Stern von Bethlehem zu sehen – live, mit bloßem Auge, aus dem eigenen Garten. Naja, besser formuliert 2/3 von ihm, um es mathematisch korrekt auszudrücken.

Es ist immer ein schöner Abend, wenn sich viele Gäste in vorweihnachtlicher Atmosphäre in der Sternwarte und dem Planetarium Neuenhaus treffen, um der Frage nachzugehen, ob es den Stern von Bethlehem gab. Die urigen Töne der Middewinterhörner erschallen und mit einem Glas Glühwein in der Hand wird es fast romantisch, wenn der Blick über Neuenhaus schweift, wenn dann noch einige Schneeflocken vom Himmel rieseln… In diesem Jahr halt leider nicht. Somit werde ich an dieser Stelle (und auf meiner Facebook-Seite) zu Beginn der Adventszeit in mehreren Teilen darüber berichten, was es mit diesem Himmelsphänomen auf sich hat und was der Sternenhimmel in den kommenden Wochen grundsätzlich zu bieten hat – der Blick zu eben diesem ist nicht vom Shutdown betroffen. Vielleicht kann ich die eine oder andere Person dazu animieren, im Dezember gen Firmament zu schauen. Es lohnt sich!

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